Directed by: Peer Peters
Complete Running Time: 122min.
Original Stereo Sound / Music;
Videostandart: NTSC, 16:9, Area Code 0
Features: real man, muscule, stallions, fist, anal, stretching, doppel fist, cockring, hairy chest, extrem sex, clinic, nipple treatment, ball treatment, uncut, bears, tattoo, sling
Cast: Rod Painter, Marcel Hoffmann, DJ Ryder, Lewis Quintini
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Another great Berlinstarfilm
movie with international actors, enjoy.
FFuck
- No Choice directed by Tom Raptor
Ein
megageiler Fick- und Fistfilm in dem klar wird, wie sehr es den neun
Jungs und Männern Spass macht, sich zu ficken, sich mit
Spermafontainen voll zuschleimen und sich gegenseitig heftig die
Arschfotze zu trainieren.
Skinheads ficken abwechselnd im Lagerhaus
Wir verlassen die U-Bahn am Nollendorfplatz. Marcel Hoffmann ist auf
der Suche nach heißer Schwanzaction – keine
Schwierigkeit in Deutschlands Haupstadt besonders wenn Rod Painter ist
in der Stadt. Beide Skindheads haben Bock auf hartes Ficken und
Sekunden nachdem sie sich in einem leerstehenden Lagerhaus getroffen
haben, holen sie ihre armdicken Kolben heruas, die vor Geilheit
tropfen. Sie wechseln sich mit Ficken und Geficktwerden ab, denn sie
lieben es sich ihre Ärsche zu knallen. Den Höhepunkt
ist als Painter literweise Sperma auf seinen Bauch bekommt –
sein eigenes und das von Hoffmann.
Dreier
Fist-Fest
Hier geht es voll zur Sache. Ohne Umschweife wird in dieser Szene
gefistet. Um nichts anderes geht es hier. Ungewöhnlich
für einen normalen Porno ist, dass kein einziger Tropfen
Sperma in 20 Minuten fließt. Dafür solltest Du Dich
mit dem Gedanken vertraut machen, das harte Fäuste in saftige,
weit geöffnete und geschmierte Arschlöcher
gehören – ein verschleimter und schmieriger Akt, der
den Zuschauer abspritzen lässt. Es ist schmutzig, es ist
verdorben und – kaum zu glauben – BerlinStar hat
die Grenze des Erlaubten noch einmal herabgesetzt. Unglaublich!
Interracial
Fisten und Ficken
Nachdem wir den Freuden des Fickens und Fistens in den ersten beiden
Szenen nachgegangen sind, verbindet die dritte Szene die beiden
vorangegangenen – mit einem Fick verschiedenfarbiger Akteure.
Solltest Du nur ein halber Fan schwarzer Schwänze in
weißen Punks sein, dann garantieren wir Dir trotzdem eine
geile Zeit beim Zuschauen. Wie diese Superstute es schafft, sich einen
Monat nach diesem Wahnsinns-Fick auf seinen Arsch setzen zu
können, bleibt uns ein Rätsel. Dieser Schwarze in
Lederchaps zeigt wenig Erbarmen und Zurückhaltung –
aber die Fans wird das wenig kümmern. Diese Kerle sind
wirklich abhängig davon, verdorben und gemein zu sein.
Suche nach Spielzeug
Der harte Mann, Lewis Quintini sucht etwas zum Spielen.
Glücklicherweise hat er ein williges Lustobjekt im Sling.
Daher heißt es: an mit den schwarzen Gummihandschuhen und die
Show kann beginnen. So eine intensive Begegnung treibt die Pisse aus
der verspielten Stute während Quintini seine Hand hineinjagt.
Denkt daran Jungs, diese Kerle sind Profis und Ihr solltet dies nicht
zu Hause probieren. Schaut Euch das Ganze lieber auf DVD an –
wie der Dominante seine Hand ausstreckt und den Unterwürfigen,
der nicht nein sagen kann, tief fistet. Und wieder kein Sperma,
dafür ungespielter Spaß und Geilheit, die beide
Darsteller haben und die die Szene ausmachen.
Kein Loch
bleibt trocken
Ohne eine Zweifel ist dies die dramatischste und intensivste Szene des
ganzen Films. DJ Ryder spielt die Rolle eines jungen Punks, der in
Lewis Quintinis Boxstall stürmt und dabei einen
Baseballschläger schwingt. Dabei muss er herausfinden, dass
Quintini mehr als bereit ist, sich zu verteidigen, denn der
schlägt zurück. Ein Zweikampf mit Tritten, Spucken
und der Aura eines animalischen Zweikampfes um die
Führungsrolle im Rudel findet statt. Bis Ryder seinen Arsch
unterwürfig darbietet. Wenn das Gesetz solche
Selbstverteidigung erlauben würde. Traurigerweise
müssen wir uns mit den Fantasien dieses Films zufriedengeben.
Echt lohnenswert!
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